Ottis Spur Z Seite

  • Hallo Otti,


    GND = -

    VCC = +


    Oberhalb von VCC steht Power, Spannungsversorgung


    Habe bei EBAY diesen Anbieter gefunden mit technischen Daten:

    https://www.ebay.de/itm/Hobby-…39f74f:g:vDwAAOxycgVThgEU


    This infra-red reflecting sensor module (HCSENS0016) is ideal for application were reflective sensing of a nearby object is required. An on-board potentiometer allows adjustment of the fixed digital output sensitivity from approximately 0.5 to 4.5CM. This makes the module ideal for sensing nearby passing objects, or for line tracking / proximity sensing in robotic applications. The module is similar to our line hunting sensor module (HCARDU0005) but has the infra-red sensor fitted to the reverse side of the module.


    Specification:

    Working Voltage 3-5V

    Size : 32mm x 14.25mm

    Support 5 V / 3.3 V voltage input

    On-board LM393 voltage comparator chip and infrared sensing probe TCRT5000L


    Pinout:

    VCC......3 to 5V supply

    GND......0V

    D0.......Digital output (Low = Object detected)

    A0.......Analogue output 0 to approx 4.5V depending on distance of object.


    Und der hier hat ein paar mehr Bilder:


    https://www.ebay.de/itm/10pcs-…id=p2047675.c100008.m2219

    Freundliche Grüße aus dem Osnabrücker Land


    wünscht Heinz


    und hier unterstützen ich und meine Frau ehrenamtlich die

    "https://www.arche-nord-west.de" überwiegend mit Fotos für die Homepage.

  • Moin Marco,


    das ist gut zu wissen. Mit Elektronik tue ich mich manchmal schwer wenn es ins Detail geht.

    Freundliche Grüße aus dem Osnabrücker Land


    wünscht Heinz


    und hier unterstützen ich und meine Frau ehrenamtlich die

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  • VCC bedeutet normalerweise immer Versorgungsspannung (+) !

    {Begin Klugscheißmodus}


    ...und MinusMasse/GND wird eigentlich als 0V bezeichnet...


    {End Klugscheißmodus}

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    Definition von Hobby: Mit dem maximal möglichen Aufwand den geringst möglichen Nutzen erzielen.

  • Ich hatte ja mal über meinen Eigenbau der Gravita berichtet.

    Ich hatte die 10BB in der Größe der 15BB gebaut. Das hatte zur Folge, dass sie auch etwas breit (16mm) geworden ist . Ich hatte das gemacht um die Hauben so in maßstäblicher Größe umsetzen zu können, da so eine Motorisierung gut möglich war.
    Nun habe ich eine kleinere Variante umgesetzt. Sie ist jetzt so breit wie die V100 (15mm) und auch knapp 4mm kürzer. Ich bin aber wieder einen Kompromiss eingegangen. Ich habe die Hauben nicht so stark verkleinert, damit ich da evtl immer noch einen Motor einbauen kann.
    Ob das gelingen wird weiß ich noch nicht, habe aber Ideen dazu, die in der Umsetzung dann aufwendiger sind als bei meiner ersten Version.

    Hier ein Foto meiner Version 2:

    Ich habe sie in Neusilber 0,1mm Blechstärke ätzen lassen, Version 1.0 war 0,2mm Messing.

    Der Zusammenbau hat sehr gut funktioniert, und nach dem Verlöten ist auch dieses dünne Material ausreichend stabil.

    Jetzt muss ich sehen, dass ich das mit den Decals besser hinbekomme als bei meiner Version 1, die übrigens ausgezeichnet fährt.

  • So, Decals war bislang nicht so mein Spezialgebiet :(

    Habe die neue Gravita heute mit Beschriftung veredelt, Version 1 zum Vergleich darüber :

    Das ist schon mal gelungen.

    Bei der oberen war mir das so schlecht gelungen, dass ich mich nun nach 2 Jahren daran getraut habe das zu verbessern, geht das überhaupt?

    Prima, das hat sich wirklich gelohnt!

    Hätte ich schon lange machen sollen, ging trotz Mattlackversiegelung super gut und schnell.

    Die untere bekommt nach 24 Stunden Trocknung auch noch eine Mattlackversiegelung ...

  • Als Prototypen habe ich eine Straßenbahn gebastelt, die V7E.

    Ich hoffe in Kürze die Finale Version vom Ätzer bekommen, dann gibt es einen Triebwagen mit Anhänger.



    Der Triebwagen ist unmotorisiert, aber ein Shorty würde nach dem gleichen System reinpassen, das ich bei der Gravita angewandt habe.


    Beim Fahrwerk habe ich etwas gepatzt, das muss ich noch einmal neu machen, da bin ich aus der Flucht geraten ... Verwendet habe ich die Drehgestelle eines unmotorisierten Shortys



  • Jetzt gibt es auch den passenden Beiwagen, damit der Triebwagen nicht so allen ist:


    Als Ensemble sieht das jetzt so aus:


    Im Original sind die mit Rollenstromabnehmern gefahren.

    Ich werde mal versuchen das nachzubilden und auch testen wie sich ein Scherenstromabnehmer darauf macht ...

  • Frage in die Runde:

    ich möchte einige Waggons mit LEDs beleuchten. Was für Kondensatoren sind da zu empfehlen?

    Momentan verwende ich einen aus einem Altgerät ausgelöteten Elektrolyt-Kondensator aber der ist für 24V und hat 100uF , das funktioniert. Allerdings denke ich mir, mit einem optimaleren Teil ist da noch Luft nach oben?!

    Was habt ihr für Erfahrungen oder Tipps?

  • Hi Otti,


    ich nehme jetzt diese hier.


    10x5mm, passen super in jeden Waggon bzw. Tender. Ich werde aber umsteigen auf diese; kann man ja auch fliegend verdrahten. Achtung - keine Überspannung. Da ist eine Z-Diode angebracht.


    Etwas Fummelarbeit mit den winzigen Dioden. Aber ruckelfreies und konstantes Licht für 30-60 Sekunden aufenthalt im Bahnhof ist schon schick.


    Leds nehme ich jetzt diese...



    Gruß,

    Michael

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  • Danke für eure Hinweise, ich habe gleich mal in der Bucht nachgesehen.

    Von einem Gast habe ich auch noch Tipps erhalten.

    Ich habe den Wagenumbau jetzt mit einem 16V Elko fertiggestellt und es funktioniert super, etwa 1,5 Sec Nachleuchtzeit, also kein Flackern, dafür so groß, dass man das Ding von durch die Fenster sieht bzw es verdeckt die Fenster von innen, aber beim fahrenden Zug stört es nicht ...


    Die Teile die der Gast vorgeschlagen hat, sind super klein und evtl besser geeignet. Ich habe allerdings keine Erfahrungen damit.
    https://shop.1001-digital.de/u…d-10er-packung?number=132

    Wozu da noch mal zwei Dioden rein müssen verstehe ich allerdings nicht, das erhöht leider den Verdrahtungsaufwand.

    Kann mir jemand sagen was passiert wenn man die weg lässt.

  • Also, die Schottky- Diode habe ich in so einer Schaltung für (Waggon-) Beleuchtung noch nicht gesehen. Sie dient dem Spannungsabbau, quasi als Freilaufdiode. Ich setze immer ein Diode 1N4148 oder 1N4001 seriell in die Plusleitung.


    Die Z-Diode brauchst Du für die gleichmäßige Spannungsbegrenzung. Hier: Helligkeit. Nimmst Du die Fahrspannung auf, begrenzt Du über den Widerstand und die Diode die max. Spannung. Mußt halt sehen, welchen Wert die Diode haben soll., also max. 8V oder 10V.Die haben feste Werte.


    Aber - warum mit mehreren Elkos arbeiten? Einen Speicherkondensator 0.22F (hat 5.5V), 1 Z-Diode 6.2V, mit einer Diode 1N4148 dazwischen um auf 5.5V zu kommen und den entsprechenden Vorwiderstand für die max. Strombelastung. Beim Kondensator auf Flußrichtung achten und nicht über 5.5 speisen.


    Es geht auch mit einem kleinen Spannungsregler - ich bevorzuge aber die o.g. Methode. Funktioniert bestens seit vielen Jahren, auch in meinen Slotcars.


    Ist mein Vorschlag - Andere lösen das Problem anders.

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  • ich verstehe ein klein Bisschen Bahnhof, da ich von der Materie keine Ahnung habe, nur das aus dem Physikunterricht und der ist schon so 2-3 tage bei mir her ... =O

    Ich habe in dem Waggon ja bereits einen Brückengleichrichter, könnte das dann wie bei dem Elko reichen so ein kleines Würfelchen als Kondensator zu verwenden ... also gleicher Aufbau oder geht dann was kaputt?

  • Ähhh.. wozu einen Gleichrichter bei Gleichstrom????

    Im Prinzip brauchst Du nur den Elko und den richtigen Widerstand, um die Led nicht zu zerstören.


    Im Erklären war ich noch nie gut. Hier hast Du z..B. viele Grundlagen und Weiterführendes zum Nachlesen.



    Gruß,

    Michael

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  • Der Gleichrichter ist nötig, damit die Innenbeleuchtung in beide Fahrtrichtung funktioniert.

    Mit einem normalen Widerstand habe ich das ja bereits gelöst, meine Frage gilt nur der Beschreibung der kleinen Kondensatoren mit den 10er und Shotkydioden ...ich verstehe nicht warum der Mehraufwand nötig ist.

  • Ach, Du willst auch rückwärts fahren? Nu ja...


    Meine beleuchteten Waggons bekommen einen Klecks weißen Edding auf die Unterseite für "vorn"....

    Laß die Bauteile doch weg Aber nicht meckern, wenns die Led zerreißt...;)


    Ich bevorzuge dieVariante mit einem Speicherkondensator und Z-Diode für eine länger anhaltende Beleuchtung im Stand. Vier Bauteile ist für mich kein grioßer Aufwand.

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