Hallo aus Lübeck

  • Moin Leute,


    ich möchte mich kurz vorstellen: Ich heiße Steffen, wohne und arbeite an der Ostsee Nähe Lübeck und besitze seit kurzer Zeit einige Teile in Spur N (digital) und Z (analog). Mir steht ein kleiner Raum zur Verfügung 328x208. Darin befinden sich bereits Tische an der Wand entlang in den Maßen 328+208x240 mit 70 Tiefe in der Form eines U. Ich habe bereits versucht, eine Gleisplanung in Spur N zu erstellen, ohne so rechten Erfolg. Vor allem die engen Radien stören mich. Da ich mir einige ältere Sachen,(Starterpackungen usw. in analog) in Spurgröße Z bei ebay erstanden habe, bin ich (immer noch) Bißchen am Schwanken. Beides geht finanziell nicht. Z analog ist natürlich erheblich günstiger, als N digital.
    Gerne höre ich mir Eure Meinungen an diesbezüglich, da ich mir mit der Entscheidung ein Wenig schwer tue. Die Vernunft spricht für Z analog, auch, da der mir zur Verfügung stehende Raum nicht gerade riesig ist,(dafür sauber und trocken). Auch der finanzielle Aspekt spricht etwas mehr für Z, zumindest bei Analogsystemen.
    Soweit nur erstmal ein kurzer Abriß. Details stelle ich gerne noch vor.


    Schönen Gruß,


    Steffen

  • Hallo Steffen,


    herzlich willkommen in unserem Forum.


    Zu Deiner Frage: Ganz klar Z. ^^ Und analog ist auch gut - und günstiger als dieses Z- Gedöns.
    Ich würde allerdings eine L- Form vorschlagen bis max. 0.9m Tiefe. Wird aber schon etwas eng. Einen Basteltisch und etwas Bewegungsfreiheit brauchst Du ja auch noch...



    Gruß,
    Michael

    Definition von Hobby: Mit dem maximal möglichen Aufwand den geringst möglichen Nutzen erzielen.

  • Hallo Michael,


    ich hatte versucht diesem nicht all zu großen Raum möglichst viel, ja, das Maximum an "Eisenbahnfläche" abzuringen. Siehe Foto,(hoffe, das klappt mit dem Hochladen).
    Ich habe aber seit geraumer Zeit die größten Schwierigkeiten, einen vernünftigen Gleisplan über das gesamte "U" zu erstellen. Es gibt einfach fast keine Vorschläge in Büchern und im Internet, die passen würden. Außerdem ist Dein Argument mit der "Bastelfläche" sehr schlagend, absolut richtig. wenn das letzte Segment fertiggestellt fertig gestellt wäre, würde es schon recht unangenehm eng werden. Das war natürlich auch alles noch aus der Sicht der Spurgröße N gedacht, darf man nicht vergessen. Bei Z tun sich ja hier ungeahnte Welten auf.
    Ich würde also zur Güte sagen: 328x208x70 , L-Form über Eck? Ich könnte unten am U rechts noch diese Nase unbebaut lassen,(70x35), für Trafo, Weichenpulte usw., dann wäre es ein "glattes" L. Mir blieben dann gegenüber sozusagen Basteltisch 170 breit und 70 tief. So würde "ein Schuh" draus werden.


    Gruß,


    Steffen


    p.s.: Im Foto sieht man die ersten beiden fertiggestellten Segmente. In der Zeichnung quasi die Ecke unten rechts. Die gerade aufgebaute Bahn ist Spur N. (Wird wahrscheinlich verkauft). Die Schattenbahnhof-Ebene liegt ca. 80cm hoch und die eigentliche Landschaftsebene noch mal 20cm höher. Ist dünnes 0,5mm Pappelsperrholz auf Holzrahmen mit Füßen. Diese Einteilungen in der Zeichnung habe keine besondere Bedeutung. Ach ja: Die Gangbreite beträgt 70cm

  • Das wird ne coole Anlage...Du könntest den Basteltisch etwas tiefer bauen, damit er auch mal unter der Platte verschwinden kann. Du könntest im Quadrat mit einer Schwenkklappe vor der Tür bauen, sogar nur 50 tief das Ganze. Das reicht für Rückführungen. Das ist das, was ich so mag: Sichtbare, größte Radien und die verdeckten Rückführungen minimal. Da brauchst Du max. 480mm - paßt also. "Abgeknickte" Züge beim Durchfahren kleiner Radien auf einer stionären Anlage find ich furchtbar. Bei Z geht sogar - je nach Wagen- und Zuglänge - die Parallel- Kombination 195/170mm. Standard ist 220/195mm Parallelgleis. Da fahren alle problemlos durch.


    Du könntest dies und Du könntest das - entscheiden mußt Du aber selber, was am besten zu realisieren ist.


    Für die Gleisplanung nehme ich SCARM (kostenlos), andere Forumsmitglieder haben andere, bevorzugte Programme, die teilweise nur 30 oder 40 Euro kosten.. Einfach drauflos planen, ist ja immer im Maßstab. Die Programme sind schon sehr genau.


    Dann mal viel Spaß... :P

    Definition von Hobby: Mit dem maximal möglichen Aufwand den geringst möglichen Nutzen erzielen.

  • Ich würde am Anfang nicht so gross bauen.
    So eine Anlage wird eine Lebensaufgabe.


    Oder die Anlage so gestalten, das man sie modular weiter bauen kann.

    Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.(Mark Twain)

  • Hallo Klaus,


    nein, ich bin da nicht beleidigt. Ihr könnt das in der Luft zerreißen. Dadurch lerne ich ja dazu. Irgendwie ist es ja sowieso"learning by murksing", was ich da mache. :D Das mit der Arbeitsplatte auf der linken Seite des auf den Kopf gestellten U habe ich nicht verstanden. Wenn das komplette L verbaut wäre, blieben 240-70= 170cm Platte leer. Das sind übrigens 19mm MDF-Platten auf Möbelfüßen. Alles einzelne Elemente, 8 an der Zahl, die man im Bedarfsfalle,(Umzug etc.).leicht demontieren und transportieren könnte. Genau 82 cm hoch ist die Plattenoberfläche. Darauf stehen jetzt einzelne Segmente, ganz leichte Rahmenteile mit kleinen Möbelfüßchen. Einzeln könnte ich die einfach hochheben, wenn ich irgendwo dran muß. Die stehen nur so auf der unteren Platte.
    Ich hatte geplant, in die MDF-Platten zum Schluß evtl. auch, da wo keine Gleise liegen, Öffnungen herauszusägen, so, daß man leicht von unten an die Schattenbahnhofebene gelangen kann. Ich kann bis nach hinten durchgreifen. wenn ich natürlich in der himtersten Ecke ne Weiche austauschen müßte, dann müßte ich oben ein Segment entfernen,(es sei denn, ich käme durch eine Eingriffsöffnung da ran). Das ist alles noch nicht so ganz ausgereift, dessen bin ich mir schon bewußt.
    Mit ein Grund dieser Vorgehensweise war übrigens, daß ich die Gleise irgendwie sehen muß und damit herumhantieren muß, sprich, einfach mal auslegen und kucken, was geht,(natürlich schon mit einer groben Gleisplan-Vorstellung.
    Was ich auch hasse, sind "Carrerabahnen", vollgepackt mit Gleisen und Brücken, kreuz und quer. Ich werde anstreben, ein Thema zu verfolgen, jede Bahnstrecke soll einen erkennbaren Zweck haben. Aber, da bin ich auch noch nicht ganz so weit.
    Michael, mit Scarm habe ich auch bißchen herumprobiert. Ist nicht so wirklich mein Ding.
    Achso: Zu der Nase, die man zur Steuerung verwenden könnte: Naja, war nur so ne Idee, um diesen Vorprung zu nutzen. Wahrscheinlich bin ich aber zu weit von der Materie weg.
    Ich könnte nun ohne riesen Aufwand noch folgendes machen: Die Segmente ließen sich auf 60cm Tiefe einkürzen. Das wäre nun kein Weltuntergang. Auf der unteren Ebene würde dadurch ein10cm breiter Vorsprung entstehen. (Ablage? Weichenpulte, etc.?)


    Klaus, ich höre da zwischenden Zeilen einen Befürworter der Digitaltechnik heraus. ;)


    Gruß,


    Steffen

  • Herzlich Willkommen Steffen


    Ob Z oder N oder was sonst ist auch von dem abhängig was du darstellen/fahren willst und wie geschickt du beim bauen bist!
    Ich würde die Anlage als Segment- oder Modulanlage so aufbauen das sie Transportabel bleibt! Höhe würde ich als unterstes 1m wählen, dann kann man darunter noch einer Tisch mit Ausziehbereich als Abeitstisch. Bedienteil akternativ auch ausziehbar, so nutzt du die Grundfläche besser aus.


    Gleisplan ist mein Favorit der Hundeknochen als Basis. Wendeschleife-2-Gleisige Strecke-Wendeschleife. Minimale Wendeschleifenbreite in N 50cm besser aber 70-80cm. in Z minimum 45cm, besser 55-65cm.
    Zwischen den Wendeschleifen reichen auch 35-60cm.


    Analog oder Digital? Ich plädiere immer dafür alles so aus zu legen das man jeder zeit zwischen beides wechseln kann. Also alle Gleise auf Steckverbinder und da dann erst das anschließen was die züge steuert.


    so, nun darfst du entscheiden ob mein "Senf" für dich brauchbar ist oder dir den Appetiet verdirbt!

    Wer meine Verbrechen für die Moba in Ätztechnik oder 3D-Druck sehen oder haben möchte findet sie unter: http://www.ptlbahn-shop.de/ptlshop.php
    Z ist gelb, und wenn etwas aus einer anderen Größe gewünscht wird, bitte anfragen.
    vieles liegt in der Schublade , aber wurde aus Kostengründen noch nicht gefertigt.

  • Hallo Steffen,


    wenn Du einen Schattenbahnhof unter die Anlage baust versuch es so zu bauen das Du an alle Weichen gut dran kommst wenn mal was getauscht werden muß. Es gibt verschiedene Möglichkeiten entweder wie Du geschrieben hast von unten oder aber auch von oben. Dann mußt Du das Gelände abnehmbar bauen. In meinem alten Anlagenteil habe ich genau den Fehler gemacht das ich schlecht an die Weichen und auch an die Schaltgleise komme. Ich mußt da schon Weichen tauschen und auch Schaltgleise es ging zwar aber es war ein ganz gutes gewürge bis alles wieder lief. Mit den Märklin Schaltgleisen habe ich eher schlechte erfahrungen gemacht so das ich die für den Schattenbahnhof ganz rausgeschmissen hab. Mittlerweile habe ich dafür eine Kontaktlose Rückmeldung über IR Lichtschranke die zwischen den Gleisen verbaut sind und das läuft auch Störungsfrei. Hier sind ein paar Bilder hinterlegt von meinem abnehmbaren Berg. http://www.forum.z-insider.de/index.php?page=Thread&threadID=974


    viele Grüße


    SIGGI

  • Moin Leute,


    ich habe da ne Idee, nachdem ich die restliche Nacht darüber geschlafen habe,(und auch beinahe verschlafen habe Heute Morgen): Ich quäle mich ja nun seit Wochen damit herum, seit ich mir die alten Starterpackungen in Z zugelegt habe, um Z mal auszuprobieren, ob nun N, oder Z, oder nein...vielleicht doch N, andererseits...hach...Z...auch so schön :D , vielleicht kennt das ja Jemand von Euch.
    Warum behalte ich nicht Beides? Die Teile sind nun mal schon da und "fressen mir kein Brot mehr". Ich könnte in meinem Miniaturwelten...äh Räumchen weiter mit N herumprokeln, das ist nicht strafbar, und Z zu dem machen, was des Z würdig ist, nämlich klein, kleiner, am kleinsten. Sprich, ich hatte zwischendurch die Idee, entweder einen großen Holzkoffer zu bauen, aufgeklappt bis zu 2 qm, oder halt eine mehr oder weniger kompakte "Platte" in Schreibtischgröße, so um die 150 x 70, die locker in jeden Kombi hineinpaßt.Über Gleispläne zu dieser Art von Anlage brauche ich mir keine Gedanken zu machen. Da gibt es jede Menge.( Z.B. das ganz alte Büchlein von alba "100 Gleispläne"). So würde halt ne knuffige Z-Anlage entstehen und ich könnte mein (auch) geliebtes N behalten.( Evtl. sogar ein Modul in Z in diesen Abmessungen, so, wie es viele andere tun, was man dann auch mal irgendwo vorstellen kann?). Ne "Schreibtischplatte" könnte ich z.B. ruhig auch noch mal teilen: 2x 70x70, statt 140x70, sagen wir z.B. aus MDF-Platten gebaut, wie ein Kasten, Verkabelung schon unten drin, Hintergrund anteckbar.


    Bin gespannt, was Ihr von meinen Ideen am frühen Morgen haltet.


    Schönen Gruß,


    Steffen

  • Naja, ich beu in Z und N und Zeitweise auch noch in TT. H0 und 0, 1 und 2!
    Allerdings das meiste über den Mobaclub oder in allen das Gleiche zum verkauf.
    Bei der Überlegung in Z UND N zu bauen sind zwei Probleme zu berücksichtigen: Geld und Zeit.
    Ich bin aber auch in 2 TT-, 2 N- und 2 Z-Foren sowie noch ein paar anderen mehr oder weniger Aktiv.
    Es gibt auch schöne Anlagen auf denen alle Nenngrößen fahren! Vorn fährt ein Zug aus dem Bahnhof in einen Tunnel. dann kommt die selbe zusammenstellung dahinter eine #Nummer kleiner aus einem Tunnel um über eine Strecke auf der anderen Seite wieder zu verschwinden und am hinteren anlagenrand fährt dann eine 3. Version des selben zuges in ganz klein in den oberen Bahnhof. Dadurch wird eine Extreme Tiefenwirkung erziehlt. Bei dir würde ich vorschlagen, die N so wie geplant auf zu bauen (allerdings in einer Art Regal) , und die Z in Augenhöhe beim Stehen über die N zu hängen. Im Sitzen hast du N in Augenhähe und im Stehen Z.
    2 Anlagen in 2 Nenngrößen benötigen aber auch doppelt so viel Zeit, daher soltet du eine Favoriesieren und als erste in Minimalkofiguration betriebsfähig bauhen, denn die 2. und dann je nach Laune weitere Module/Segmente zwischen Bauen und verfeinern.
    Ich baue zZ an den ersten Modulen meiner Z und parallel an erwiterungen an unserer Club-N-Anlage (beides Module) und zeitweise auch noch etwas an unseren TT-Modulen mit. Vorgestern habe ich in N 5 Gleisstücke und 2 Weichen und in Z 2 Gleisstücke verlegt. Morgen sind in Z 2 weitere Gleisstücke und eine Weiche sowie in N mal schauen. In Z dann die Gleise eventuell noch anfangen zu schottern beginnen. Nächste Woche sollen dann die Kabel angelötet werden.
    Auf jeden Fall alles so auf bauen das man jeder zeit ohne Zerstörungen die Anlagen Transportieren kann.
    Man kann auch in Z sich hier an den Dielen oder Bretchen beteiligen.
    Achso, ich benutze fast nur Flexgleise, kaum konfektionierte und an jedes Schienenstück kommt bei mir ein Kabel angelötet.
    ABER für eine Transportable Platte in den von dir angedachten Dimensionen sind MDF-Platten zu schwehr, da sind Kästen aus Sperrholz für den unterbau eindeutig besser geeignet. MDF solte den Bretchen//Dielen vorbehalten bleiben, es sei denn du bist such noch Kraftsportler und willst das Training gleich in die Modellbahn nutzen.
    Ich habe hier zu meiner Z-Anlage Eine Baubeschreibung im Faden Z-Anlage DR aus der Box.
    http://www.forum.z-insider.de/index.php?page=Thread&postID=11458#post11458


    Wenn du Lust hast kanst du ja abends auch mal im Chat rein Schauen, da sind oft einige von uns im gange mit Gedankenaustausch über die Moba und auch über allgemeine Themen.


    Aber wie DU dich entscheidest, must du selber wissen.

    Wer meine Verbrechen für die Moba in Ätztechnik oder 3D-Druck sehen oder haben möchte findet sie unter: http://www.ptlbahn-shop.de/ptlshop.php
    Z ist gelb, und wenn etwas aus einer anderen Größe gewünscht wird, bitte anfragen.
    vieles liegt in der Schublade , aber wurde aus Kostengründen noch nicht gefertigt.

  • Hallo ptlbahn,


    wie machst Du das denn mit den vielen Stromanschlüssen? Über Lüsterklemmen? Ich habe immer wieder, sowohl bei N (digital), als auch bei Z (analog) das Problem mit hängenbleibenden oder stotternden Loks. Ich habe mir an den Gleisen (bei beiden Spurweiten) schon die Finger wundpoliert mit Azeton, Waschbenzin und im Moment Brennspiritus. Ganz bekomme ich die Ausfälle jedoch nicht in den Griff. Besonders bei Z ist es auffällig, daß an der gegenüberliegenden Seite des Stromanschlusses, also weiter entfernt, die Loks am ehesten schwächeln. Daraus schließe ich, daß es nicht nur an den reinigungsbedürftigen alten, z.T. etwas verharzten Loks liegt, sondern an einem Spannungsabfall.(Gleise sind z,Zt, naturgemäß nur gesteckt und noch nicht verlötet). Daher dachte ich auch schon,"da mußte noch Kabel verlegen mit mehr Anschlüssen". Die Frage ist: Direkt alle vom Trafo ausgehend, oder über Verteiler, wie Lüsterklemmen?


    Gruß,


    Steffen

  • du hast sicher nur eine Einspeisung im Kreis! Dann sind irgendwann solche Probleme "normal".
    Wie ich schon geschrieben habe speisen wir jedes Gleisstück ein! manchmal gibt es in den Schienenverbindern Übergangswiderstände üder Kontaktprobleme, und dann ist dahinter sendeschluß!
    Darum werden auch kaum Konfektionierte Gleise genutzt sondern alles nur mit Meterware auf gebaut. Konfektionierte Gleise nehme ich nur für Probeverlegungen oder wenn das benötigte Gleisstück gerade als konfektioniertes da ist.
    Dann kommt an jedes Gleisstück aussen oder von unten ein Draht an die Schienen angelötet die dann unter der Anlage gesammelt werden.
    Nimm einfach nal 2 Drähte von deiner Einspeisung/Trafo und wenn die Lok stehen bleibt diese beiden Drähte an die schienen halten (polarität beachten!)
    Fährt jetzt die Lok weiter, dann ist eindeutig ein Schienenverbinder der keinen sauberen kontakt hat für die probleme verantwortlich!
    Übrigens: Azeton kreift Kunststöffe an, da kann es passieren das sich die schwellen auf lösen.
    Und beim Spieritus ist Vergählungsmittel drin, was sich durchaus als Rückstand auf die Gleise (oder in den Schienenverbindern) ablagern kann wenn nicht komplett tröcken poliert wird, das bringt dann auch manchmal Kontaktprobleme!
    Es gibt schon gemeine Fallen wenn man es versucht besonderst gut zu machen!

    Wer meine Verbrechen für die Moba in Ätztechnik oder 3D-Druck sehen oder haben möchte findet sie unter: http://www.ptlbahn-shop.de/ptlshop.php
    Z ist gelb, und wenn etwas aus einer anderen Größe gewünscht wird, bitte anfragen.
    vieles liegt in der Schublade , aber wurde aus Kostengründen noch nicht gefertigt.

  • Ja Klaus, sicher nutzen zig leute konfektioniertes Gleis ohne jedes einzeln ein zu speisen! Ich kann da nur aus ca. 20 Jahren Kluberfahrung in N und TT beim Ausstellungsbetrieb sprechen!
    Wenn man NUR neue Gleise nutzt unjd diese nicht schottert und der Hobbyraum immer das selbe Klima hat, dann sehe ich auch kaum probleme, und wenn doch kann man zur not auch noch eine Ader nach ziehen. Aber wie lange werden die meisten Modellbahnen denn wirklich betrieben? die meisten sind doch Spielanlagen für Kinder die nur 5-10 Jahre genutzt werden, und wenn da dann nichts mehr richtig läuft landet sie in der ecke und keiner kümmert sich wirklich drum wo das problem liegt! Die "wirklichen" Anlagenbauer putzen ständig uns schimpfen über das Putzen, aber die wenigsten gestehen wirklich solche Kontacktprobleme und halten sie für folgen eigener Unfähigkeit oder Fehlern. Und wenn doch mal nach gefragt wird, wird eine weitere Einspeisung nach gezogen und es Läuft bis zum nächsten Problem!


    Wie gesagt, jeder wie er es für richtig hält! Ich löte lieber gleich ein paar Drähte mehr an wie einen später un schwer zugänglichen stellen nach zu ziehen.


    LÜsterklemmen oder Lötleisten? Litze oder Volldraht? Analog oder Digital? das sind alles unter den Modellbahnern Glaubenskriege!


    Klar sollte man verzinnten Kupferdraht nicht Klemmen, ABER in der Aderendhülse werden sie auch geklemmt und in der Instalation werden sie auch mit Wagos geklemmt und bei der Selbstschneidetechnik im der Telefoninstalation auch! Also warum nicht auch in ordentlichen Lüsterklemmen?
    Aber wer sagt denn, das er Verzinnte Litzen verwenden will?


    Wir nutzen unter unseren Anlagen "Klingeldraht", verzinnt und unverzinnt gemischt! Und wir nutzen Lüsterklemmen weil man hier schnell und bequem ohne großen Aufwand mal etwas umrangieren kann zum Testen oder bei Problemen auf Ausstellungen wenn mal ein anhängender Baustein ausfällt.
    Allerdings ist bei Lüsterklemmen einiges zu beachten, das will ich nicht ab streiten! und es gibt Schrottklemmen die besser in den Müll wie in eine Instalation gehöhren, auch das stimmt!


    ABER im Moment sind wir doch noch garnicht so weit, erst einmal ist zu klären welche Nenngröße, welches Gleissystem UND wie die Anlage gestaltet werden soll.

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    vieles liegt in der Schublade , aber wurde aus Kostengründen noch nicht gefertigt.