Meine Anlage -Toporama 8910- im Aufbau ...

  • Die Frontplatte für das GBS hat seine Folie erhalten und wurde von mir mit den Tastern und LED´s bestückt.

    Zuerst die Led´s, die dann bis zur Frontfolie gesteckt wurden, da die Frontplatte auf dem Tisch liegen konnte. Anschließend habe ich die Taster eingeschraubt.


    Die Rückseite vom GBS, hier ist noch die Bohrschablone zu sehen, die auch als Bestückungshilfe diente. Deshalb wurde die Klebefolie auch nicht entfernt.


    Die Frontansicht mit den fertig bestückten Tastern und Led´s.

    Wer sich meinen Gleiplan genauer angesehen hat, wird bemerken, dass die Weichen W2.4, W2.5 und W2.7 nicht richtig sind. Wenn mal viel Langeweile aufkommt .......


    Nochmal die Rückseite und alle Kabel beschriftet.


    Hier eingebaut und beleuchtet, die Signale sind zu Test alle beleuchtet. Leider ist der von mir angedachte Decoder von ESU erst im Q4/2017 lieferbar statt wie schon mal angekündigt im Q2/2017.


    Einblicke von der Seite. Die Muttern von den Tastern habe ich vor dem Einbau in die Frontplatte ganz aufgeschraubt und so sitzen die Taster bündig in der Frontplatte.

    Freundliche Grüße aus dem Osnabrücker Land


    wünscht Heinz


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  • Das GBS kann somit schon teilweise in Betrieb gehen. Bevor ich aber alles eingebaut habe, erfolgte ein Testbetrieb mit den Decodern und Servos auf dem Tisch. So ließen sich die Servos schon mal in eine definierte Stellung bringen, die ich zuvor mal bei einem Testaufbau mit einer Weiche programmiert hatte.


    Testaufbau noch mit ganzer Adapterplatine und alter Frontplatte.


    Montierte Decoder mit angesteckten Extension. Rechts unten im Bild die noch „nackte“ Frontplatte ohne GBS-Bild.


    Leider musste ich feststellen, dass die Adapterplatinen mit den SUB9 Steckern und Buchsen mehr Platz einnahmen wie gewünscht. Ich habe die Platinen geteilt und eine „Steckertreppe“ gebaut. Ursprünglich sollten die Platinen mal unter dem GBS „sitzen“. Wie ich wohl auf diese Schnapsidee gekommen bin?


    Mal eine Gesamtansicht und Teilansicht.



    Wer alte und die neueren Bilder vergleicht, wird bemerken, das ich die Trafos der Fahrregler noch ersetzt habe. Die Trafos liefern getrennt 5 VDC für den Arduino im Fahrregler und 12 VDC Fahrspannung. Somit entfällt der Spannungsregler, den ich zuvor genutzt habe. Dieser wurde mir zu heiß.

    Fortsetzung folgt ....

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  • Hallo Z-Freunde,

    nachdem ich letzte Woche intensiver an meine Anlage gearbeitet habe, holte mich das Thema mit den Aufstellern der Haube wieder ein. Hierzu habe ich mir dann eine Lösung erdacht, die zwei Funktionen erfüllt.

    Die eine Funktion ist die Haube bei Betrieb bzw. bei weiteren Arbeiten aufzustellen und die andere Funktion die Haube fest zu klemmen, um unter der Anlage arbeiten zu können. Dabei klappe ich dann die Haube samt Platte über ein Scharnier hoch, das sich selber hält.

    Hier die Bilder dazu:


    Der Halter ist mit einer Gewindeschraube M6, 60 mm lang, in der unteren 15 mm Multiplexplatte festgeschraubt. In Multiplex lassen sich wunderbar Gewinde schneiden.


    Halter hochgestellt, die Schraube ist nur so fest angezogen, dass der Halter sich selber hält.


    Aufgrund der Größe der Haube gibt es natürlich zwei Halter.


    Haube festgeklemmt und Anlage hochgestellt.


    Um die Haube fest zu klemmen, klappt man über Scharniere für diese Funktion die Arretierung um. (Filzgleiter unter dem Holz fehlt noch).


    Der klappbare Teil mit den Scharnieren.


    Hier wie die Haube aufgestellt ist.


    Hier sieht man wo die Haube auf dem klappbaren Teil aufliegt.


    Und wenn ich dann doch mal mehr Platz zum Arbeiten brauche, lehne ich die Haube wieder an die Wand als Stütze.

    Fortsetzung folgt ....

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  • Hallo Z-Freunde,


    mittlerweile hatte ich wenig Zeit gefunden um an meiner Anlage weiter zu bauen. Nicht dass ich nicht aktiv war. Ich hatte mir zwischenzeitlich im Sommer ein Testbrett mit einem einfachen Schienenoval aufgebaut, um dort die Tipps aus den Traininikursen -Landschaftsgestaltung- auszuprobieren. Da habe ich schon mal das Schottern geübt, sah mau aus. Ich habe mir darauf hin den Schotter wie von Dirk Kuhlmann vorgeschalgen bestellt, damit sieht es besser aus.

    Im September habe ich die Weichen für den Betrieb mit Servos vorbereitet und die Weichen schon mal an den Stellen platziert, wo die Stelldrähte aus der Platte geführt werden (8 mm Bohrungen).



    Es wurden die Gleise montiert und die Leitungen für die Blockstellen und Stromversorgung schon mal vorbereitet. Die Orangen Pins halten die Gleise, die Weißen markieren in der Regel die Trennstellen und die Blauen die Stromeinspeisungen.

    An den Stellen mit den Orangen Pins habe ich die Gleise mit dem Noch Schotterkleber punktuell mit Hilfe einer Einwegpipette verklebt.




    Hier mal eine Gesamtansicht. Die äußeren Kurven sind mit Flexgleisen von PECO gemacht.




    Strom an, erster Testlauf und mit Weichen, die noch keine Anbindung mit Stelldrähten an den Servos hatten.

    Die Trennstellen wurden erstmal überbrückt.




    Der Testlauf ergab, das ich an 3 Stellen nachbessern musste, an einer Stelle war ein Tropfen Kleber auf dem Gleis, eine andere Stelle war schlecht verbunden und in der äußeren Kurve rechts hatte ich innerhalb der Kurve die Flexgleise verbunden. Alles ließ sich leicht beheben.


    Dieses Wochenende habe ich die Stelldrähte für die Weichen montiert. Beim Test ergab sich, dass ich die Endlagen für die Weichen bei den vorprogrammierten Decoder noch fein abgestimmt werden mussten. Dies habe ich dann mit dem Lokprogrammer gemacht.

    Die restlichen Gleise habe ich ebenfalls montiert.

    Hier eine Übersicht:


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  • Neuer Testlauf mit ganzen Zügen und „Tiere“ waren auch ganz plötzlich auf den Gleisen zu finden:







    Aber die Maus, der Elefant und die Ente haben aber keinen Schaden genommen.


    Fortsetzung folgt ...

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  • Hallo Z-Freunde,


    neben kleineren „Ausflügen“ im Leuchtenbau und wieder mal Baumbau (Pyramidenpappeln) habe ich auch kleine Fortschritte an meiner Anlage gemacht.


    Es wurden Entkuppler eingebaut, die Verkabelung sortiert und die Decoder neu angeordnet und dabei mit Abstand montiert. So kann mal Verkabelung den kurzen Weg nehmen.


    Von dem Toporama 8910 habe ich schon mal die Wege und Straßen mit den Gebäuden übertragen.


    Um ein besseres Gefühl für die Gebäudegrößen zu erhalten, habe ich mir die Grund-/Stellflächen aus Karton ausgeschnitten und platziert.


    Die ursprünglichen Gebäude ersetze ich durch Andere. Hochhäuser kommen nicht mehr, das eine Hochhaus beim See/Teich werde ich nach jetziger Idee durch den Dörpender Hof ersetzen und die dazugehörige Scheune kommt etwas abgesetzt an einer Stelle für ein Wohnhaus. Ein Bahnhof Dürnau wird durch ein Lokschuppen ersetzt und zusätzlich kommt eine Stellwerk auf die Anlage, das eigentlich nicht vorgesehen war.


    Unschlüssig bin ich mir noch bei den Bahnsteigen. Hier überlege ich noch, ob ich die Längen wie im Toporama lasse oder jeweils um die Hälfte verlänger.



    Das wars erstmal wieder .....

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  • Hallo Z-Freunde


    .... endlich. Ich habe Zeit gehabt und die restlichen Gleise geschottert. Bei den Weichen und Entkupplern habe ich nur die Seiten mit Schotter versehen. Die Seiten habe ich mit Leim eingestrichen und anschließend mit Schotter bestreut und festgedrückt. Den dünnflüssigen Schotterleim habe ich nicht genutzt, um das Risiko auszuschließen, das sich die beweglichen Teile der Weichen und Entkuppler „ewig binden“. Mir ist das bei den ersten Schotterarbeiten bei einem alten Entkuppler passiert, den ich dann tauschen musste.


    Bei den Gebäuden habe ich nochmal kleine Änderungen angedacht. Vom Dörpender Hof werde ich das Haupthaus und die Scheune vom Platz tauschen. Der zweite Bahnhof Dürnau, oben links angedacht, weicht einem Streckenposten 271 von Archistories




    und in der Mitte zwischen Bahnhof und Dörpender Hof kommt eine Sonderanfertigung von RaTimo, unser Eigenheim in 1:220.




    Die Bohrungen für die Signale habe ich auch erstellt. Und was soll ich sagen,


    gucks du nicht vor dem bohren, hast du verloren.


    Aufgrund dieser Erkenntnis habe ich dann auch einen Servo angebohrt und geschrottet. Der Pinsel im Bild zeigt die Stellen falsch und richtig.






    Ersatz gab es dann bei Jörg, Montag bestellt und heute angekommen und auch schon ersetzt. Leider ist bei dem Einbau der Stellhebel aussen abgebrochen, ich konnte dies aber mit UV-Kleber reparieren, der Antrieb funktioniert wieder.


    Die Signale werde ich in den „Transportsicherungen“ einsetzen. Ich habe die seitlichen Stege entfernt ud ein 6,5 mm Loch ins Holz gebohrt und eingeklebt. Damit die Signale auch leicht eingesetzt werden können, habe ich das innere Loch auf 4,2 mm aufgebohrt/vergrößert.


    mal sehen wann ich weiter machen kann, dauert hoffentlich nicht mehr so lange ...

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  • Hallo Z-Freunde,


    jetzt ging es doch etwas schneller als gedacht. Meine Bestellung, 3 mm starken Kork, ist gestern gekommen. So konnte ich Flächen der Anlage "verkorken" und ein Höhenausgleich zum Gleisbett erstellen. Die Straßenführung habe ich nochmal aufgezeichnet. Die Hauptstraße wird ca. 3 bis 4 cm breit, die Nebenstraßen zwischen 1,5 bis 2 cm breit.

    Mal sehen wie den Straßenbau umsetze, Dirk Kullmann hat das ja mal in der Trainini 2017-08 beschrieben:

    https://www.trainini.de/magazin/ausgaben


    Mit ein paar Stoß-/Pinnadeln sind mögliche Standorte für eine Straßenbeleuchtung markiert. Die Abstände liegen bei 9-10 cm. Wenn man sich allerdings nach den Normen für Straßenbeleuchtung richtet, müsste der Abstand der Leuchten bei ca. 17 bis 20 cm liegen. Das wirkt dann wohl etwas verloren.

    Beim Bahnhofvorplatz Gestaltung ???




    Im Herbst habe ich dann noch ein "Heim" für meine neue Lötstation gebaut. So kann ich mein Lötzeug besser von der Garage zu meiner Anlage transportieren. Meine alte analoge Lötstation heizte nicht schnell genug nach, insbesondere wenn ich Bäume gebastelt habe. Die Stämme zogen nur so die Wärme aus der 2 mm Spitze, für die Äste war das gut. Die Stämme habe ich mit einer 4,5 mm Spitze löten müssen. Zwischendurch war dann Lötspitzenwechsel dran. War halt umständlich, darum ist es eine mit zwei Lötkolben geworden.










    und bis demnächst ...

    Freundliche Grüße aus dem Osnabrücker Land


    wünscht Heinz


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