Anlage von Kwyjibo

  • Es fehlen noch Löcher für die Kabeldurchführung zwischen den Modulen. Da muss ich mir aber noch überlegen wie ich das anstelle.

    Ich muss sagen 15mm Plattenstärke für diese kleinen Module wirken doch recbis25ht massiv.

    Hallo,


    die Löcher mit einen Forstnerbohrer 25 bis 30 mm bohren. Am besten in den noch nicht verschraubten und verleimten Seitenteilen. Wenn es geht mit einer Ständerbohrmaschine.

    Alternativ erst nur die fertigen Rahmen mit Schraubzwingen fixieren und an den Stellen, wo die Bohrungen sein sollen, erst ein 2 mm loch komplett durch beide Seitenteile bohren. Ist dann die Markierung für die größeren Bohrungen.

    Freundliche Grüße aus dem Osnabrücker Land


    wünscht Heinz


    und hier unterstützen ich und meine Frau ehrenamtlich die

    "https://www.arche-nord-west.de" überwiegend mit Fotos für die Homepage.

  • Eine Ständerbohrmaschine oder ein Bohrstände wären ne tolle Sache ein Forstnerbohrer auch. Ich bin vermutlich nicht ganz ideal ausgestattet. Habe nur einen kleinen Akkuschrauber (damit hat bis jetzt alles ganz gut funktioniert) und eine Bohrmaschiene die älter ist als ich. Dafür habe ich noch eine Lochsäge (Aufsatz).

    ich werde jetzt die nächsten Modulkästen soweit vorbereiten wie die ersten und mich dann mit der Lochsäge versuchen. Danke aber für den Tip. Vor dem festen Zusammenbau ist das sicherlich auch mit meinem Werkzeug umsetzbar.


  • Sieht ja auch ganz vernünftig aus. Ich möchte jedoch so viel wie möglich selbst machen. Aber je nach Zwischen- / Endergebnis ist das vielleicht auch mal eine Überlegung wert.


    Bei mir sehen jetzt alle Modulübergnänge wie folgt aus. Ist nicht ganz so gut und genau geworden wie erhofft aber Kabel und Stecker werden schon durchpasssen. Die Zwischenstücke werden nächste Woche noch mit einer Stichsäge entfernt.

  • Ja, prima- und die Verbindungsbohrungen....?



    Die sind ja immer (und gerade bei Spur Z!) ein Knackpunkt!

    Verbindungsbohrung?

    Bei T-Trak wird darauf verzichtet wenn ich darunter das richtige verstehe. Die Module werden ausschließlich über die Schienenverbinder zusammengehalten.

    Ich habe mit Modulen keinerlei Erfahrung aber soweit ich mich "schlau"gelesen habe wirds oft einfach so gemacht.

    Oder glaubt ihr ich mache da möglicherweise einen Fehler?

  • So haben wir das bei den Deister Dielen auch gemacht.

    Nur ich vermute mit Murkslin Gleisverbindern wird das auf Dauer nichts, wenn man sie öfters aufbaut.

    Da würde ich die Murkslin Verbinder gegen Peco-Verbindern tauschen, die sind deutlich robuster.


    Mit MTL oder Rokuhan-Gleisen geht das ohne Probleme.

    Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.(Mark Twain)

  • Danke fürs verschieben bzw. trennen des Threads.

    So schlecht sind meine Bohrungen gar nicht geworden. Egal wie ich die Module stelle habe ich grob nie mehr als 1mm Abweichung bei den Kabelbohrungen. Das wird man wenn überhaupt nur beim zusammenstecken der fertigen Module bemerken. Ansonsten sind die ja verdeckt. Insgesamt bin ich bisher um größere Probleme herumgekommen. Die Ausschnitte brauchen noch etwas Zeit da ich sie mangels Stichsäge nicht selber mache.

    Als nächstes werde ich die Gleise vorbereiten und mit Anschlüssen versehen. Jedes Gleis soll auf jedem Modul einen Anschluss bekommen und an eine Ringleitung angeschlossen werden. Dann habe ich mir überlegt auf jeden Fall noch die Gleise einzuschottern oder wenigstens farblich zu gestalten. Da gibt es allerdings so viele Methoden das ich mich erstmal noch etwas einlesen möchte welche davon für mich in Frage kommt.

    (Vermutlich werde ich wie bei euren Brettchen mit D SUB Steckern arbeiten / Irgendwann will ich auch digital fahren / Das hat aber alles noch Zeit)

    Zwischendurch werden noch die Modulkästen gestrichen.


  • Ein paar Tage nichts hören lassen aber es geht trotzdem weiter.

    Momentan grübele ich über die Verkabelung da ich ja in Zukunft auf jeden Fall digital fahren möchte.

    Die elektrische Verbindung werde ich (stand jetzt) nicht wie bei euren Dielen mit D-SUB Stecckern und Buchsden sondern mit Molex Stern und Buchsen umsetzen (An jedem Modulübergang 2 6polige Stecker (2x3 Reihen). Grund ist einerseits die Größe (die Molexvariante passt durch die bereits gebohrten Löcher) und der Kabelquerscnitt kann größer gewählt werden (wichtig für die spätere Digitalisierung). Nachteil wird sein das ich die Kabel/Stecker/Buchen crimpen muss.

    Sicher bin ich mir jedoch nicht in Bezug auf die Zulunftsfähigkeit der Verkabelung. Sollte ich lieber einen großen Stromkreis erstellen, den inneren vom äußeren trennen oder irgendwo zwischen den Modulen Trennstellen einbauen? Das sind zwar alles Fragen die aktuell bei der größe der Anlage und Anzahl der Fahrzeuge und zu schaltenden Weichen noch keine große Spielen aber ich möchte wie gesagt in nicht allzuferner Zukunft auf Digitalbetrieb umrüsgen und vielleicht kommen in Zukunft ja auch noch weitere Module, Weichen, Signale und Fahrzeuge hinzu.

    Ein bisschen geschottert habe ich in den letzten Tagen auch. Anbei mal ein erster kläglicher Versuch. Richtig zufrieden bin ich mit dem Ergebnis noch nicht. Zuerst war mir die Böschung zu steil, dann habe ich nachgeareitet und das Ergebnis seht ihr ja auf den Bildern. Was mir jedoch schonmal deutlich besser gefällt ist mein neuer Schotter (feiner als bisher und grau statt schwarz) aber seht selbst.

  • Bei meinen mitlerweile verschraubten und verklebten Modulen ist leider ein Problem aufgetreten. Heute ist mir aufgefallen das von den bisher vier fertigen Modulen nur eins wirklich plan aufliegt. Alle anderen sind mehr oder weniger verzogen so das sie kippeln. Das alles bis zu knapp 2mm (beim größten Modul der 180°Kurve) bei jeweils gegenüberliegenden Ecken. Das ist sehr ärgerlich wie ich finde und vermutlich wird sich das auf den späteren Betrieb auswirken. Nun frage ich mich einerseits ob ich dieses Spiel noch irgendwie verrigern kann oder ob ich schlimmstenfalls von vorme beginnen muss. Die Weissleimverbindungen lassen sich ja nicht mehr ohne Schäden lösen...

  • Wie in meinem vorherigen Beitrag geschrieben sind ein Teil der Module stark verzogen. Daher werde ich mein Projekt (zunächst) abbrechen. Ggf. werde ich mich in Zukunft nochmal versuchen. Momentan bin ich aber zu sehr gefrustet und würde die Module am liebsten kurz und klein hacken :-)

    Naja irgendwie werde ich aus den fehlern bestimmt auch noch lernen.

    Danke für eure Unterstützung, Thema kann gerne geschlossen/gelöscht werden. Ich werde in Zukunft wieder passiv die Spur Z verfolgen.

  • Nana, nicht gleich die Flinte ins Korn werfen...


    Die verleimten Modulen kann man Wasser lösen, wenn kein wasserfester Leim verwendet wurde.

    Haushaltsrolle mit warmen Wasser nass machen und von beiden Seiten auf die Klebestelle legen. 30 min wirken lassen, sollte reichen...

    Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.(Mark Twain)

  • Das hatte ich schon versucht. Ich habe Ponal Classic verwendet. Der Leim wird beim einweichen zwar wieder weiß aber die geklebten Verbindungen lösten sich bisher nicht. Jetzt klebt halt noch Küchenkrepp von innen in den Modulecken.

    Da ich heute nicht viel zu tun habe werde ich es einfach nochmal den ganzen Tag feucht halten und in die Sonne legen. Viel Hoffnung habe ich allerdings nicht. Falls sich doch noch ein Erfolg einstellt berichte ich nochmal.

    Ansonsten muss ich halt Lehrgeld bezahlen und von vorn beginnen.

  • Mit dem einweichen der Klebestellen hat es gestern das zweite mal nicht geklappt, trotz deutlich längerer Einwirkzeit. Der Kleber wurde zwar wieder weiß blieb aber hart. Obwohl Ponal Classic eigentlich wasserlöslich ist. Vermutlich sind die Kontaktstellen einfach zu gut verklebt und verspannt. Ich versuche es die Tage noch mit Chemie den Kleber zum aufgeben zu bewegen.

    Ansonsten bin ich immer noch ratlos was ich falsch gemacht habe bzw. warum es sich dann doch verzogen hat obwohl es beim trockenen Zusammenbau so gut gepasst hat.

    Ich versuche mich aber schon mit dem Gedanken anzufreunden alle Module neu zu bauen. Dann vielleicht mit anderem Material / Materialstärken. Die Deckplatten würde ich beim nächsten mal maximal 10mm stark wählen.