Posts by ptlbahn

    Hallo Peter


    Danke fürs Angebot, aber US-Militärgebäude passen leider nicht zu NVA- oder CA-Kasernen im gebiet der (D)DR.
    Ausserdem war geplant ausser Gleise und Begrünmaterial sowie Figuren vorerst kein Z-Großserienmaterial zu verwenden.
    Die Brücke jst da schon Grenzwertig, aber die ist auch nicht orginal-Z.
    Die Gebäude werden entweder im 3D-Druck oder aus Karton entstehen und mit Ätzteilen dann kompletiert,
    Es fehlen ja auch noch alle Fahrzeuge wie Ural, Sil und Minsker Riese für dui CA-Kasserne und W50, Lo und Tatra für die NVA.
    Also es ist schön wenn die Anlage im Grundzustand wie geplant läuft, aber die Ausgestaltung wird sicher Jahre dauern bis ich sagen kann, es ist alles so wie ich es wolte. 1990 habe ich mich ja gegen Z enrschieden da es nicht das gab, was mir vorschwebte. Gibt es heute auch noch nicht, aber heute gibt es die Ätzerei und den 3D-Druck um das fehlende zu bekommen.

    Letzte Woche wurden die Gleise der Wendeschleife 1 zwischen den Weichen gebogen und punktweise mit Ponal an den Kork angeklebt.
    Die Weichen und Zufahrtsgleise liegen noch lose da erst noch der Weichenantrieb getestet werden muß.
    Aber ich habe das erste Teilstück nach dem durchtrocknen des Ponals testweise geschottert.
    Dazu habe ich mit einem kleinen Pinsel zwischen den Schwellen und neben den Gleisen mit Ponal gestrichen und dann den Schotter drauf und mit einem neuen trockenen Borstenpinsel den Schotter verteilt.
    Abschlißend dann mit einem stück Holzabfall und einem Küchentuch die Gleisinnenseiten gereinigr.
    Das ganze sah dann so aus:

    Ein paar Tage Trocknen lassen, und dann kam wieder "Überraschung"!
    Nach dem entfernen des losen Schotters sah das ganzr dann so aus:

    Es sind zwar noch einige stellen nach zu Schottern, aber im großen und ganzen bin ich erst einmal zu frieden.
    Als Schotter habe ich feinen braunen Dekosand von Lidle genutzt.
    Der größte Teil der Glitzerbestandteile hat schon sein Glitzern furch den Ponal verlohren, der rest bekommt noch braune Pulvergarbe drauf und wenn doch noch was Glitzerd dann sind es Glasscherben von aus dem Fenster geworfene Flaschen.
    Also gleich noch den 2. Segmentübergang geschottert. Damit kann ich beide Teile das nächste mal nach dem Austrocknen mit Trennscheibe trennen und den rest schotterm (oder alles weg werfen wenn es sich nicht mehr trennen läßt!) ;-)
    Dann habe ich neute noch die Brückenwiederlager grau angemalt und auf den Wiesen Gras gesäät:

    Der Test am Fluß mit Windowscolor ist aber am Material gescheitert. Bis auf Schwarz und Antrazit kam aus den Fläschchen nur farbiges Wasser. Ich schätze mal, das war eine Überlagerumgsfolge, also erst noch mal windowscolor besorgen.
    Dafür gab es ins Gras noch ein paar Fwlswn aus Splitt vom Gehwegbau in 1:1.
    Nun bin ich gespannt wie es nach dem Abschütteln des überschüssigen Grases aus sieht.
    Den rest Farbe der Brückenfundamente habe ich noch zum Skizzieren von Straßen auf dem Wendeschleifenmodul genutzt:

    Zur Zeit tendiere ich dazu Wendeschleife 1 mit einer klrinrn Kasserne mit Ladegleis zu versehen (das Innere Gleis erhält dazu eine Laderampe und zwischen beide Gleise kommt eine Russische Sichtschutzmauer. Das Gleis erhält Zufahrtstore vorn kommt quer ebenfalls eine Mauer mit Kasernenzufahrt.
    Rechts und Links ein Bettenhaus, dahinter je eine Baracke und Quer im Halbkreis vor der Laderampe ein Fujrparkgebäude.
    Erste Andeutungen sind an der Straßenskizze zu erkennen. In der mitte kommt eventuell noch ein kleiner Apellplatz.
    Die 2. Wendeschleife erhält in ähnlicher weise eine Gartenkolonie. Damit sind die Wendeschlewifen (joffe ich) überall platzierbar , egal ob davoe eine Waldstrecke oder eine Großstadt kommt.
    Das war es dann erst einmal wieder für heute.

    Es geht weiter



    Nach ca. einer Woche trocknen war das Küchentuch durch den Ponal stellenweise durchsichtig geworden:

    Also doch nicht für eine Winterlandschaft nutzbar.
    Darum habe ich den Ponal mit Abtönvollfarbe gemischt und noch eine Lage Küchentuch auf gebracht:

    Nach einer weiteren Woche trocknen sieht es nun so aus:



    Nun ist auch erkennbar, wie die Landschaft werden soll.
    Als nächstes muß begrünt werden, die Brückenlager Betongrau gestrichen werden und der Bach sowie die Wege und Pfade gestaltet werden.
    Die Gleise kommen drauf, wenn die beiden Wendeschleifen soweit fertig sind das die Anschlüsse angepst werden können.

    Die Brücke ist eigendlich eine 111mm lange Kaskadierbare Brücke von TT von Vero/Auhagen.
    In N habe ich 2 davon zusammen geklebt und dann Abgeschrägt:

    Lichte Innenweite ist 45mm, was in Z für eine 2-Gleisige strecke reichen müßte, wenn nicht werde ich sie längs teilen und so die 5 mm gewinnen. Auf die Gleise und daneben/dazwischen muß ja sowiesi Riffelblech. Ab ich aussen noch ein geätzten Fußweg anhänge weiß ich noch nicht, aber der hat ja noch Zeit.

    Heute habe ich noch mal etwas weiter gemacht.
    Ich habe heute erst einmal angefangen das tal unter der Brücke zu gestalten.
    Als Erstes wurden der Weg ins Tal aus Wellpappe gebaut, danach ein Paar Pappstützen:

    Die Wellpappe lieferte ein Karton für 12 1l-Milchkartons, also Kosten =0
    Auch die Brücke wurde nun angeschrägt.
    Auf diese Wellpappstützen habe ich nun eine Doppelseite in Streifen und Stücken gerissens Gratiszeitung geklebt.
    Zuerst die Auflagestellen mit verdünnten Ponal einstreichen, dann das Papier drauf und von oben mit Ponal getränken.



    Rechts ist der geplante Weg aus Wellpappe zu erkennen.
    Auf die Sperrholzrandstreifen wurden noch aus geknüllten Ponalgetränktes Knüllpapier als Hügel geformt die ebenfalls mit Zeitungsstreifen überklebt wurden. Als vorerst letzte Lage kamen nun noch 3 unbedruckte zerrissene Küchentücher auf das Zeitungspapier geklebt und mit Ponal getränkt.





    und hier der Blick den Weg hinunter zum Bach.


    Vom Weg soll eventuell noch vorn ein Steiler Trampelpfad runter zum Wasser kommen.



    Nun darf der Ponal erstmal austrocknen, dann kommt wahrscheinlich noch eine Lage Küchentuchstücken mit braun gefärbten Leim drauf und noch kleinere Korekturen aus Küchentuch. Kork für die Gleise und Lager der Brücke müssen auch noch drunter. Aber die Lager werde ich wohl aus Evergrin machen.

    Diesmal gibt es nicht viel.
    Beim Test Wendeschleife-Wendeschleife ohne Bahnhof hat sich gezeigt, das dies wegen den Köpfen der Schlossschrauvben garnicht möglich ist.
    Also muß ein Miniteil von wenigstens 1 Hastermaß zwischen die Wendeschleifen. Alsoo noch ein Modulkasten von 17x34cm gebaut. Was nun drauf? es soll ja universell sein.
    Nun, das habe ich da nun als Lückenfüller gedacht:





    Die Brücke wird noch angeschrägt und darunter wird es einen kleinen Flluss mit Badenden und Angler geben.
    In 1;1 wäre das ein 34m Breiter Grünstreifen. Den gibt es auch an solchen Gewässern mitten in der Stadt, somit ist dieses Teil überall als Füllstück nutzbar.


    Nächste Woche ist wieder eine Ausstellung, und übernächste Kleinserienmesse in Dresden, da werde ich also nicht zum Weiterbauen kommen, aber danach ist Weiterbauen geplant.

    Hallo Aki


    Danke erst einmal für die Info.
    Zumindest weiß ich jetzt, wenn es ärger gibt wo ich suchen muß bzw. was ich ändern muß.
    Der Vorteil ist ja, das man nur das Modul neu bauen muß, und Landschaft werde ich nun erst einmal weg lassen.

    Na die D-Zugwagen muß ich ja erst noch bauen. Da sollen Recos, Mod-Wagen, Y/YB-Wagen der DR und lange Halberstätter mal fahren.
    Leiglich bei Postwagen ist viel möglich gewesen und somit Märklin interessant.

    Die Weiche setzt ja nur die Kurve fort, anderst währe es, wenn es eine Gegenkurve währe. Aber das ist Theorie, mal sehen wie es am ende läuft. Habe ja BR89/74/243 und Schienenreinigungswagen im moment zum Testen.

    des Dramas 3. Teil
    Heute habe ich einen 2. Anlauf zum Unterflurantrieb gemacht.
    Nachdem beim 1. Lösungsansatz das Orginaloufnahmeauge des Drahtes der Handsteuerung an der Stellzunge sich nach 5 min verabschiedet hatte, habe ich überlegt das verbliebende Auge des Spritzformstempels in der Weichenstellschwelle für einen Stelldraht zu nutzen.
    Aber das Plastmaterial ist so spröde, das es auch nach wenigen Stellversuchen sich verabschiedete. Nun Kam das das Rützeln, wie das Problem lösen. Stelldraht an andere Stelle der Stellschwelle habe ich mir Verkniffen. Weichenzungen mit einem Blechstreifen verbinden der den Stelldraht aufnimmt? Geht nur mit entfernung der Orginalpolarisierung und Antriebsseitige Versirgung, also auch nicht das Iseale.
    Dann kam die Lösung mit Versuch 3.
    Es wurden vorsichtig die beiden Schwellen neben der Stellschwelle entfernt. Dann aud einem Stück PE eine Gabel gefertigt die zwischen die Weichenzungen passt und die Beiden Schwellen wieder nachbildet. Dabei umschließt sie die Originalstellschwelle von 3 Seiten.

    Unter der Stellschwelle ist eine 10mm-Bohrung in der sich dieser Mitnehmer frei bewegen kann. Unten ist der Mitnehmer Seitenverschiebbar gelagertet. Diese Kraftübertragung hat zwar noch einige Kinderkrankheiten, aber da werde ich nun mal schauen wie siech das mit Ätzteilen und 3D-Druck dem Ziel näher bringen läßt. Zumindest scheing dies ein brauchbarer Weg zu sein.
    Hier noch mal ein anderer Bllickwinkel:

    Die Spackse neben der Weiche halten im Moment noch die Provisorischen Holzlager und die im Gleis privisorisch die Weiche.
    Nun muß ich wirklich erst mal Ätzzeichnungen und 3D-Druckteile fertig machen bevor ich anfangen kann die Gleise endgültig zu Fixieren.
    Aber zum Schluß für Heute mal der Probeaufbau mit der umgebauten Weiche und einer (noch) Original belassenen Weiche.

    Übrigens ist hier jetzt auch die mit der Modulkastenstirnwandschablone gebohrte Gleispositionierhilfe für die Gleisübergänge aus 18mm-MDF-Platte am Modulübergang zu sehen.

    Nun des Dramas 2. Teil


    Zuerst einmal die noch offenen Bilder vom 1. Test zum Unterflurantrieb:

    Der Handantrieb ist fast komplet demontiert (der Plastträger muß noch gekürzt werden).
    Rechts der "Drehpunkt" für die Weichenlaterne. Eigendlich sollte die Weiche duch schieben der Stellschwelle an der Originastelllasche vom Drehpunkt bewegt werden, aber der hat nich lang gehalten, also muß dort noch etwas geändert werden.

    Das ganze von unten. Durch die langen wege am Stellhebel wird der kurze Weichenzungenweg stark verlängert so das die Einstellung des Servos nicht mehr so extrem eng ist. Nun muß ich die Muster der Ätzteile für Weichenlaterne und Stellhebel abwarten.


    Und nun weiter zu den Modulen:


    Die geplanten 7 Startmodule sind zusammengebaut und braun gestrichen. Hier alle 7:



    vorn 2 Kästen für die 1. Wendeschleife, hinten unten die 2 Kästen für die 2. Wendeschleife links die Stellprobe des Bahnhofes vom letzen mal und auf der 2. Wendeschleife die noch Nackten anderen 2 Bahnhofsmodule auf die noch meine Tasse abgestellt ist.


    Und zum Schluss noch die Aktuelle Stellprobe der Wendeschleife:


    Erst solten die Beiden Module ein T bilden, aber dann hätte es nur eine einfache Schleife mit 195mm Radius gegeben. Also jetzt 2 Segmente Quer, so passt eine220m-Radiusschleife drauf und darin dann noch eine 195mm-Ausweiche. Ich weis, größerer Radius wäre besser, aber für den Weichenradius wären 8 Segmentkästen je Wendeschleife das Minimum, also erst einmayl eine Minimalvariante. Erweitern ist ja immer noch möglich.


    Was ich bis jetzt ganz vergessen habe ist, das ich ja auch eine Stromversorgung mit 2 Fahrreglern (je Fahrtrichtung einen) und die Wendeschleifenschaltung mit Stromversorgung +5V bauen muß um es dann im Mehrzugbetrieb laufen zu lassen. Ein einfacher Kreisbetrieb mit einem Fahrregler ist zwar möglich, aber dann sind im Bahnhof 2 Trennungen zusätzlich nötig.
    Vieles der Elektronik kann ich zwar von N übernehmen, aber die Fahrspannungsversorgung mit 2 FZ1 von Piko mit ca. 14V Fahrspannung könnte den Z-Fahrzeugen schlecht bekommen, und 100€ für eine 2. Startpackung oder ein 2. Märklinfahrgerät sind mir im moment zu Preisgünstig zumal ja noch einiges an Gleismaterial, die Schienenverbinder und die neu zugekommenden Weichen in den Wendeschleifen noch fehlen. Na mal sehen was E-Bay zu bieten hat.


    So, das war es für heute, mal sehen was ich als nächstes weiter mache.

    Einige werden hier ja vieleicht schon mal von mir gehört haben, und mich als "Rintagsfliege" in der Z-Welt bereits abgehackt haben.
    Dies ist der 1. Versuch Anlagenmäßig etwas in Z zum Laufen zu bringen. Ich werde dieses Thema in allen 3 mir bekanten Z-Foren starten. Zum einen, um möglichst viele zu erreichen, zum Anderen aber auch weil ich nicht weiß in welchem Forum ich die beste Resonaz bekomme.
    Da sich so langsam meine Projekt der DR-Ferkeltaxe auf Basis des DB-VT bzw. des Schienenreinigungswagen der Fertigstellung nähert



    , und dann ja auch etwas Bewegung braucht habe ich nun das Anlagenprojekt gestartet.
    Die Anlage soll transportabel sein, wachsen könne, und auch meine anderen Z-Verbrechen von mir aufnehmen können.


    Daher habe ich mich für eine Anlage aus der Box" entschieden.
    Zum Transport sollen Euroboxen von 40x60cm mit 22 oder 32cm Höhe dienen. Damit habe ich mich auf ein Rastermaß von 17x17 cm entschieden. In einer Eurobox passen 2x3 Rastermaße, also 34x51cm.
    Der Modulkasten selbst besteht aus 10mm Pappelsperholz mit 4mm Deckel. Hier die Einzelteile:

    Innen kommen in die Ecken 2x2cm Holzleisten. Die Scglossschrauben sollen die Beine aus 20x20mm-Alu-Kastenprofil halten, und die 2. Holzleiste ist das Gegenlager der U-Scheine die das Bein fest hält.
    Zum Bohren der 10cm hohen Rahmenbretter habe ich mir 2 Bohrschablonen aus 12mm Papel und Holzleistenreste gebaut:


    Durch die 35mm
    Bohrungen am unteren Kastenrand solle die Steuerkabel geführt werden wenn die Module ohne Beine auf einer Tischplatte aufgebaut werden.
    Hier der Musterkasten noch ohne Beinaufnahme:


    Die Stuhlwinkel sollen beim Aufbau als Ablage dienen bis das Modul verschraubt ist.
    1. Stellprobe der Gleise:

    Leider paste der Gleisplan nicht zum ausgesuchten Empfangsgebäude, obwohl eigendlich schon in den 70ern nur noch die Durchfahrtsgleise über waren. Daher ist der Gleisplan frei erfunden und an die Bahnsteigreste angepast.

    Das Empfangsgebäude konnte ich noch vor 10 Jahren Fotografieren, es hat den Straßenzugang im 1. Obergeschoss von der davor liegenden Straßenbrücke.

    Die Gleisstummel in der Mitte sollen zum Aufstellen einer Wechsellock diehnen.
    Im Moment ist der Bahnhof mit 3 Modulen geplant (die andere Bahnhofsseite wird Gleisplanmäßig Spiegelbildlich aufgebaut). Auf jeder seite kommt noch aune Wendeschleife auf 2 Modulen. Ausserdem überlege ich, ob nicht noch ein Hosenträgermodul dazwischen sinn macht.
    Die kurzen Gleisstücke sind Eingepasst:

    Zuerst war geplant, Handweichen zu nutzen. Aber das Gefällt mir doch nicht!

    Nun habe ich von einer Weiche den Handantrieb abgebaut und angefangen sie versuchsweise auf unterflur-Servoantrieb mit bewegten Weichenlaternen mit Beleuchtung um zu bauen.
    (JA, ich bin verrückt!)
    Der 1. Test verlief zu 75% zufriedenstellend. Aber nun muß ich auf Ätzteile warten und werde mich daher mit dem Bau der noch fehlenden 5 Modulkästen (2x2 für die Wendeschleifen und die 2. Bahnhofsseite ) befassen.
    Geplant ist, das im Februar auf den Teilen der VT fährt. Landschaft soll dann auch erkennbar sein.
    Dann wären es 5x 21cm=255cm + 2x 34cm= 68cm = 3,23m länge.
    Aber ob ich das schaffe ist Fraglich.