Posts by Mr. Hobo

    Ach, Du willst auch rückwärts fahren? Nu ja...


    Meine beleuchteten Waggons bekommen einen Klecks weißen Edding auf die Unterseite für "vorn"....

    Laß die Bauteile doch weg Aber nicht meckern, wenns die Led zerreißt...;)


    Ich bevorzuge dieVariante mit einem Speicherkondensator und Z-Diode für eine länger anhaltende Beleuchtung im Stand. Vier Bauteile ist für mich kein grioßer Aufwand.

    Ähhh.. wozu einen Gleichrichter bei Gleichstrom????

    Im Prinzip brauchst Du nur den Elko und den richtigen Widerstand, um die Led nicht zu zerstören.


    Im Erklären war ich noch nie gut. Hier hast Du z..B. viele Grundlagen und Weiterführendes zum Nachlesen.



    Gruß,

    Michael

    Also, die Schottky- Diode habe ich in so einer Schaltung für (Waggon-) Beleuchtung noch nicht gesehen. Sie dient dem Spannungsabbau, quasi als Freilaufdiode. Ich setze immer ein Diode 1N4148 oder 1N4001 seriell in die Plusleitung.


    Die Z-Diode brauchst Du für die gleichmäßige Spannungsbegrenzung. Hier: Helligkeit. Nimmst Du die Fahrspannung auf, begrenzt Du über den Widerstand und die Diode die max. Spannung. Mußt halt sehen, welchen Wert die Diode haben soll., also max. 8V oder 10V.Die haben feste Werte.


    Aber - warum mit mehreren Elkos arbeiten? Einen Speicherkondensator 0.22F (hat 5.5V), 1 Z-Diode 6.2V, mit einer Diode 1N4148 dazwischen um auf 5.5V zu kommen und den entsprechenden Vorwiderstand für die max. Strombelastung. Beim Kondensator auf Flußrichtung achten und nicht über 5.5 speisen.


    Es geht auch mit einem kleinen Spannungsregler - ich bevorzuge aber die o.g. Methode. Funktioniert bestens seit vielen Jahren, auch in meinen Slotcars.


    Ist mein Vorschlag - Andere lösen das Problem anders.

    Hi Otti,


    ich nehme jetzt diese hier.


    10x5mm, passen super in jeden Waggon bzw. Tender. Ich werde aber umsteigen auf diese; kann man ja auch fliegend verdrahten. Achtung - keine Überspannung. Da ist eine Z-Diode angebracht.


    Etwas Fummelarbeit mit den winzigen Dioden. Aber ruckelfreies und konstantes Licht für 30-60 Sekunden aufenthalt im Bahnhof ist schon schick.


    Leds nehme ich jetzt diese...



    Gruß,

    Michael

    Hallo Siggi,


    :thumbup:

    Das ist ja wohl Sinn des Ganze - oder? Spaß soll es machen. Wenn ich mal nicht weiter kommen, leg ich es ein paar Wochen oder Monate beiseite. Ist jedenfalls klasse geworden.

    Hallo Zusammen,


    ich verabschiede mich dann mal für dieses Jahr.

    Allen einen guten Rutsch (soweit möglich) und alles Gute für 2021.



    Gruß,

    Michael

    Mal wieder etwas weiter gebaut...


    Die Talbrücke eingepaßt. Der Fahrbetrieb scheint sicher, so hab ich das kurze Stück bis zur Tunneleinfahrt schon mal eingeschottert...


    ...ebenso unten.


    Der Kabelwust für Weichen, Reedkontakte, Schattenbahnhof und Signale...


    EDIT: Parallelgleisabstand im sichtbaren Bereich übrigens 18.2mm...


    Gruß,

    Michael

    Marco, das ist natürlich Geschmackssache.

    Die Atlas- Gleise haben einen vorbildlichen Schwellenabstand (auch wenn es der amerikanische ist), der gut aussieht. Da wäre grober Schotter nicht so passend. Deshalb nehme ich die Körnung 0.1 - 0.3mm. Eine Nachbehandlung n Steingrau bzw. Rost mit der Airbrush erfolgt natürlich auch.

    Hallo Zusammen,


    für das Überspannen des Tals zwischen den Modulen 1 und 2 habe ich mir für die Fernzüge die Bietschtal- Brücke in Spur N von Faller ausgesucht.

    Die Stahlträger mit Maßen zwischen 1.7mm und 2.3mm sind für Z absolut annehmbar. Einzig die Schutzgeländer mit einer Höhe von 8.5mm sind etwas hoch; auch für eine N- Figur mt 11mm. Aber im Origimal sind sie hochgebaut, allerdings mit mehreren zusätzlichen Streben; wie es auf dem Foto zu sehen ist.

    Copyright Originalfoto: Von Ttrainer - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0,

    Weitere Infos


    Nach dem Zusammenbau der Einzelnen Segmente mußte erstmal der Plastiklook entfernt werden.

    So habe ich also alles in Weiß (Vallejo 71.001) mit der Airbrush lackiert und danach mit Black Grey (Vallejo 71.055) leicht verschmuddelt. Geländer und Trepen wurden mit Aluminium (Vallejo 71.062) lackiert und ebenfalls mit Black Grey verschmutzt.

    Die furchtbare, zweigleisige Rokuhan- Brücke (für den Übergang unten von Modul 1 nach 2) wurde bereits um 8mm in der Breite verringert und wird ann später mit Grün und Rost behandelt.


    Die Trasse habe ich mittig um 12mm verringert. Schmaler war nicht möglich, sonst würden die Stahlträger vorstehen. Mit Hilfe der Endmasse 4.5mm aussen und 5.5mm innen für den Parallelgleisabstand von 18.2mm bei einer Schwellenbreite von 12.6mm habe ich die Gleise mit Plastikkleber fixiert. Das Einschottern und Ankleben der Schutzgeländer erfolgt nach dem Einpassen ins Gebirge.


    Ich habe mich übrigens endgültig für das Gleimaterial von Atlas entschieden und auch bereits komplett mit 116 Flexgleisen, 28 Weichen und 1 einfache Kreuzung eingedeckt. Zum Einschottern werde ich die Körnung 0.1 - 0.3mm von Kremer- Pigmente nehmen.


    Nun muß die Brücke ja abnehmbar sein Also habe ich auf beiden Seiten Flachmagneten aufgeklebt. Die Viadukte werden fest eingeklebt und verschraubt - so wird die dann Brücke paßgenau aufgesetzt (Details später). Auf der linken Seite befindet sich der Anschluß der Fahrspannung mittels einer 6-poligen Buchse, die in den Wannenstecker im Viadukt gesteckt wird. Die Rückwand habe ich durch eine Platine ersetzt.



    Rot in den versteckten Schattenbahnhof im Berg hinein, Schwarz dann wieder heraus nach Freigabe der Blockstelle.


    Die nächsten Arbeitsschritte sind dann der Bau der Rokuhan- Brücke und das Einpassen beider Brücken ins Gebirge...



    Gruß,

    Michael