Posts by Mr. Hobo

    Marco, das ist natürlich Geschmackssache.

    Die Atlas- Gleise haben einen vorbildlichen Schwellenabstand (auch wenn es der amerikanische ist), der gut aussieht. Da wäre grober Schotter nicht so passend. Deshalb nehme ich die Körnung 0.1 - 0.3mm. Eine Nachbehandlung n Steingrau bzw. Rost mit der Airbrush erfolgt natürlich auch.

    Hallo Zusammen,


    für das Überspannen des Tals zwischen den Modulen 1 und 2 habe ich mir für die Fernzüge die Bietschtal- Brücke in Spur N von Faller ausgesucht.

    Die Stahlträger mit Maßen zwischen 1.7mm und 2.3mm sind für Z absolut annehmbar. Einzig die Schutzgeländer mit einer Höhe von 8.5mm sind etwas hoch; auch für eine N- Figur mt 11mm. Aber im Origimal sind sie hochgebaut, allerdings mit mehreren zusätzlichen Streben; wie es auf dem Foto zu sehen ist.

    Copyright Originalfoto: Von Ttrainer - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0,

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    Nach dem Zusammenbau der Einzelnen Segmente mußte erstmal der Plastiklook entfernt werden.

    So habe ich also alles in Weiß (Vallejo 71.001) mit der Airbrush lackiert und danach mit Black Grey (Vallejo 71.055) leicht verschmuddelt. Geländer und Trepen wurden mit Aluminium (Vallejo 71.062) lackiert und ebenfalls mit Black Grey verschmutzt.

    Die furchtbare, zweigleisige Rokuhan- Brücke (für den Übergang unten von Modul 1 nach 2) wurde bereits um 8mm in der Breite verringert und wird ann später mit Grün und Rost behandelt.


    Die Trasse habe ich mittig um 12mm verringert. Schmaler war nicht möglich, sonst würden die Stahlträger vorstehen. Mit Hilfe der Endmasse 4.5mm aussen und 5.5mm innen für den Parallelgleisabstand von 18.2mm bei einer Schwellenbreite von 12.6mm habe ich die Gleise mit Plastikkleber fixiert. Das Einschottern und Ankleben der Schutzgeländer erfolgt nach dem Einpassen ins Gebirge.


    Ich habe mich übrigens endgültig für das Gleimaterial von Atlas entschieden und auch bereits komplett mit 116 Flexgleisen, 28 Weichen und 1 einfache Kreuzung eingedeckt. Zum Einschottern werde ich die Körnung 0.1 - 0.3mm von Kremer- Pigmente nehmen.


    Nun muß die Brücke ja abnehmbar sein Also habe ich auf beiden Seiten Flachmagneten aufgeklebt. Die Viadukte werden fest eingeklebt und verschraubt - so wird die dann Brücke paßgenau aufgesetzt (Details später). Auf der linken Seite befindet sich der Anschluß der Fahrspannung mittels einer 6-poligen Buchse, die in den Wannenstecker im Viadukt gesteckt wird. Die Rückwand habe ich durch eine Platine ersetzt.



    Rot in den versteckten Schattenbahnhof im Berg hinein, Schwarz dann wieder heraus nach Freigabe der Blockstelle.


    Die nächsten Arbeitsschritte sind dann der Bau der Rokuhan- Brücke und das Einpassen beider Brücken ins Gebirge...



    Gruß,

    Michael

    Ich frage mich, ob bald Niemand mehr ohne YouTube basteln kann!!!


    Die gezeigten Drähte sind aber wesentlich dicker als 0.15mm - mein Spulendraht ist sogar nur 0.13mm dick.

    Ich hab gekauften Draht und Spulendraht in 0.15...kein Verdampfen. Aber deswegen kauf ich nicht extra noch mehr Draht. Die paar Häuser, für die ich den Draht nehme...

    Vielleicht findest Du ja hier was...sind aber eher Strassenlampen.

    led and more


    Hab mir ein paar alte Leuchten bestellt...sind schon etwas groß, auch wenn "N/Z" dran steht...aber für den Hintergrund für weniger al 2 Euro/St....

    Rückführung der Fernzüge links mit Schattenbahnhof. Maximale Zuglänge: Lok plus 9 Waggons= 1200mm. Ich bevorzuge 7 Waggons, das ist lang genug. Eine Steigung gibt es über die gesamte Fahrstrecke (sichtbare Länge: 4745mm) über die Anlage nicht; das verhindert Probleme von vornherein.


    Die beiden oberen Platten werden noch verklebt und abnehmbar sein. Die Höhe beträgt jetzt 300mm

    Darauf mit einer letzten Platte von 50mm dicke wird die Zettbachquelle und der kleine Ort "Rotstein am Zettbach" gestaltet....

    Ist soweit alles fertig, kommt der schwierigste Teil - Die Serpentinen von links unten auf 180mm Höhe etwas links unterhalb des oberen Tunnelportals zu modellieren. Endet in einem Tunnel und taucht ganz oben rechts wieder auf.......


    Der Übrergang zum Modul 2. Unten soll eine Kastenbrücke drauf, oben weiß ich noch nicht...

    Die Kastenbrücke von Rokuhan wär passend; da kann ich den Mittelsteg wegfräsen für meinen Paralellgleisabstand von 18.2mm...

    Alle Leitungen für die Zusatzeinspeisungen, Signale und Reedkontakte auf eine Verteilerplatte verlötet. Die gebündelten (und beschrifteten) Zuleitungen werden später an einen SUB-D-Stecker für die Verbindung zum nächsten Modul angelötet.


    Alle Portal- Auschnitte fertig und die Gleisführungen getestet.


    Die zweite 100er Styrodurplatte verklebt. Beide Platten mit zwei langen Schrauben fixiert, angezeichnet und mit dem Styrodur-Schneider die Kontur der zweiten Platte geschnitten. Darauf fahren dann also die Fernzüge in 200mm Höhe.


    Wenn auch diese Gleise mit einer weiteren Platte verdeckt und beide Brücken rechts zum Übergang nach Modul2 angepasst sind, wird die Gesteinsstruktur grob vormodelliert.

    Als Design teste ich dann die Knitterfelsen...hoffe, das wird...



    Gruß,

    Michael

    Der Rohbaau des Moduls 1 steht kurz vor der Fertigstellung:


    Die Steigungen genau eingestell.

    Die Öffnungen in der steigenden Trasse habe ich als kurze Übergänge mit einem Stück 2mm dickem Sperrholz gedacht; somit ist das Gefälle bzw. die Steigung der untersten Ebene gering.


    Die Aussparungen sind fast ertig...


    Eine weitere 100er Platte kommt noch darauf, dann habe ich die Höhe von 200mm für den unabhängigen Stromkreis für die Fernzüge.

    Darauf kommt dann noch ein abnehmberer Aufsatz von vorne 50mm bis nach hinten auf 150mm, vielleicht auch 200mm Höhe. Abnehmbar deswegen, weil sich darunter der Schattenbahnhof befindet. In den Ebenen -1, 0 und 1 wird durchgefahren.


    Die Grate säge ich zusammen mit Modul 2, dann weiter mit den Modulen 2/3 usw.


    Kann also in Kürze gespachtelt und vorgestrichen werden.



    Gruß,

    MIchael

    Hallo,


    Test der Steigung erfolgreich Die 1.2% Steigung schaffen mit 5 Waggons auch die weniger guten Loks ohne Haftreifen. es sollen aber nur max. 4 Waggons mit L=120mm dranhängen. also Züge/Triebwagen mit max. 600mm Länge. Der Güter-Gegenverkehr soll nicht länger als 700mm sein (Bahnhofsdurch- fahrt).

    Die langen Garnituren mit 7 bzw. 9 Waggons oder entsprechend lange Güterzüge fahren oben auf dem separaten Stronmkreis auf 200mm Höhe ohne Steigung. Brückenhöhe hinten 20mm ab Plattenoberkante.


    Die Brücken habe ich nur zur Demonstration aufgestellt; da werden später andere Modelle eingesetzt.




    Gruß,

    Michael

    [OFF TOPIC]

    Ah so - ich werde meine Anlage mit Atlas- Gleismaterial bauen. Die beiden geplanten DKW - eventuell kann ich auf eine noch verzichten - nehme ich wahrscheinlich von Rokuhan. Passt besser zum kurzen Schwellenabstand der Atlas - Gleise.

    Für die Schattenbahnhöfe bleiben die Märklin- Weichen drin. Da braucht man ja keinen Unterflurantrieb und die sind zuverlässig.

    [ENDE OFF TOPIC]